Alexandra Bleyer

geb. 1974, hat an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Geschichte studiert. Dort wurde sie mit einer Dissertation, die sich mit der österreichischen Kriegspropaganda des Jahres 1809 befasst, promoviert.

Zum Thema "Propaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien" erschien von Alexandra Bleyer 2018 eine eingenständige Publikation, speziell über "Propaganda als (neue) außen- und sicherheitspolitische Herausforderung" lieferte sie einen aktuellen Beitrag in einem bwv-Band.

Ihr erstes Buch veröffentlichte die Autorin 2013 mit dem Titel Auf gegen Napoleon! Mythos Volkskriege (s. Cover links oben), das im Primus Verlag erschienen ist. Der Folgeband über die politische Neuorientierung Europas nach Napoleon ist hier 2014 herausgekommen: Das System Metternich (s. Cover links Mitte).

2015 ist von der Autorin eine populäre Kulturgeschichte im Residenz Verlag erschienen, ein amüsanter Streifzug durch die Geschichte der Ehe von der Antike bis zur Gegenwart: Drum prüfe, wer sich ewig bindet (s. Cover links Mitte). Ein Folgeband ist hier 2016 herausgekommen: Eltern werden ist nicht schwer (s. Cover links Mitte).

Neben der historischen Sachliteratur frönt Alexandra Bleyer auch ihrer Krimi-Leidenschaft und hat (zus. mit Dorothea Böhme) im Gmeiner Verlag den Band Wer mordet schon in Kärnten? publiziert. Ihr Kriminalroman Waidmannsdank (s. Cover links Mitte) ist 2016 von Emons verlegt worden. Der ORF plant eine Verfilmung. Die Fortsetzung Wenn der Platzhirsch röhrt ist 2017 erscheinen (s. Cover links Mitte) und landete gleich auf Platz 1 der Morawa-Bestseller-Liste in Österreich. Der dritte Band wird im Herbst 2018 erwartet: Die letzte Pirsch (s. Cover links unten).

Außerdem ist die Autorin jetzt mit einem Sachbuch für Reclam beschäftigt.

Weitere Informationen unter www.alexandrableyer.at

Themen:

Geschichte

Die Autorin ist auf diesem Gebiet für Auftragsarbeiten und konkrete Buchprojekte ansprechbar.


Stand: 23. 5. 2018